22-jährige alleinerziehende Mutter berichtet von ihrem Nervenzusammenbruch im Supermarkt!

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Das Leben als Mutter ist nicht leicht. Das weißt du bestimmt auch. Doch wenn du noch nie in dieser Rolle stecktest, dann kannst du es wahrscheinlich nicht nachvollziehen. Eine 22-jährige Mutter hat in Facebook einen wirklich tiefen Einblick in ihr Leben gegeben. Sie berichtet davon, wie ihre zwei Söhne (Bentley ist 3 und Levi ist 20 Monate) in einem Supermarkt einen Aussetzer hatten und laut waren und wie die Leute darauf reagierten.

Halt dich gut fest, die Geschichte ist sehr emotional. „Ich habe keine schönen Filter, kein gutes Licht und auch keine neue Schminke. Meine Haare sind durcheinander, ich trage immer noch das Make-Up von gestern, da ich zu müde war, es abzuwaschen und im meinen Gesicht sind überall Tränen. Als alleinerziehende Mutter ist es hart – sehr hart! Warum die Tränen? Diese Geschichte will ich dir erzählen.

Die Tränen kamen an der Kasse des Supermarkts. Ich wollte gerade bezahlen, da konnte ich es einfach nicht mehr halten. Ich weinte, bis ich zuhause angekommen war. Aber nicht nur ich weinte, sondern auch mein ältester Sohn auf dem Rücksitz. Jungen lieben ihre Mütter und können es nicht haben, wenn die Mama weint. Leider waren meine beiden Engel gar nicht friedlich, sondern brachten mich zum Nervenzusammenbruch. Beim Frühstück um 8 Uhr bemerkte ich, dass ich neue Milch kaufen musste.

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Ich schnappte mir meine beiden Kinder und fuhr zum Supermarkt, denn ohne Schokomilch läuft nichts. Doch der Supermarkt hatte auch keine Schokomilch mehr. Daraufhin drehte mein Sohn durch. Er weinte die ganze Zeit, wollte nicht in seinem Sitz sitzen, wollte nicht getragen werden. Er wollte alle Einkäufe auf seinem Schoß halten, schmiss seine Schuhe umher, warf meinen Geldbeutel weg und verwüstete die Lebensmitte. Ich sagte ihm, er solle sich beruhigen und gab mein Bestes. Doch das half nichts.

Er legte sich auf den Boden und warf Sachen aus den Regalen auf den Boden. Dann lief er noch davon – zu den Kühlschränken. Er wollte alles haben. Doch ich musste erst einmal meine Jungs in den Griff bekommen. Dann sah ich diese Frau, die mich bitterböse anschaute. Ich ging ihr aus dem Weg. Ich versuchte sie mit einem großen Ballon für 8 Dollar zufriedenzustellen. Diesen sollten sie teilen. Sie stimmten zu. Doch sobald der Ballon in den Händen der Kinder war, wurde geschrien, geweint und gekämpft.

An der Kasse starrten sie mich an. Ich wartete nur darauf, dass jemand fragte, ob ich meine Kinder denn nicht kontrollieren kann. Ein älterer Mann sagte tatsächlich folgendes: „Sie ist ganz schön jung für zwei Kinder.“ Ich konnte nicht mehr und fing an zu weinen. Ich hatte keine Wahl – mein Mann behandelte mich so schlecht, dass ich mich trennen musste! Doch das versteht niemand. An alle Mütter: ich sehe euch und ihr macht eure Sache gut – lasst euch nichts anderes erzählen!