Polizei warnt: Leg sofort auf, wenn du diese 3 Worte am Telefon hörst!

Sicherlich kennen sie auch diese nervigen Telefonverkäufer, die sich nie abwimmeln lassen, weil sie ihnen unbedingt ein Produkt oder eine Dienstleistung verkaufen möchten. Seien sie hier nicht so gemein, denn diese Telefonverkäufer machen den Job oftmals nicht freiwillig. Oftmals ist es nämlich so, dass die Personen einfach nur unglaublich wenig Geld besitzen und sich dadurch erhoffen etwas mehr Geld zu verdienen.

Doch es gibt hier auch viele Trickbetrüger. Damit sie nicht darauf hereinfallen, sollten sie jetzt sehr aufmerksam zuhören. Denn eigentlich verdienen diese „Telefonverkäufer“ das Gefängnis.
Wenn sie wiedermal von einer komischen Nummer angerufen werden und schon ahnen, dass es sich um einen Telefonverkäufer handelt, dann achten sie ganz genau auf die ersten Worte, die gesagt werden.

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Wenn der Telefonverkäufer fragt, ob sie ihn verstehen, dann seien Sie vorsichtig und legen sie sofort auf! Sie dürfen auf keinen Fall irgendwie antworten! Denn diese Fälle deuten oftmals auf eine Telefonüberwachung hin. Diese Anrufe kommen oftmals aus Kanada, Deutschland und weiteren europäischen Ländern. Die Betrüger versuchen eigentlich nur wichtige Wörter aus sie herauszubekommen. Dieses Wort ist oftmals ein klares „Ja“, das dann aufgenommen wird und als verbale Unterschrift genutzt wird.

Nun können diese Personen Rechnungen von ihnen verlangen, die Sie gar nicht zahlen wollen oder ähnliches. Oftmals kann es auch dein Bankkonto betreffen und plötzlich hat eine weitere Person Zugriff auf ihr Bankkonto. Da diese Fälle in letzter Vergangenheit immer mehr zunahmen, warnten die Behörden davor und gaben auch einige Tipps.
Tipp 1 lautet: Gehe nicht ran, wenn Sie die Nummer nicht kennen. Die meisten Nummern kennen Sie oder haben sie auch eingespeichert. Wenn es wirklich wichtig ist, wird die Person auf ihre Mailbox sprechen.
Tipp 2 lautet, dass Sie niemals an das Telefon angehen sollten, und dann den Touchscreen benutzen, wenn der Anrufer Sie darum bittet.
Tipp 3 ist relativ simpel: schreiben Sie die Nummer auf und gehen Sie damit zur Polizei.