Plötzlich beginnen alle Hunde zu heulen – was dann passiert, ist der absolute Horror…

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Im Zentrum von Italien bebte erst vor Kurzem wieder die Erde – zuvor spielten alle Hunde verrückt. Dass Tiere sich als „Frühwarnsysteme“ beweisen, ist jedoch nichts Neues…

Bevor das Unglück passierte, bellten, heulten und jaulten sie wie verrückt: Die Hunde im Valnerina-Tal in der mittelitalienischen Region Marken spielten eine halbe Stunde lang vor dem Beben der Erde verrückt.

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Laut verschiedener Zeugen sollen die Hunde in der Umgebung begonnen haben, auffallend stark zu bellen – es sei beeindruckend und sehr außergewöhnlich gewesen zu sein .

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Es ist allerdings nichts Neues, dass sich Tiere Stunden oder sogar Tage vor einem Erdbeben merkwürdig verhalten, ja sogar teilweise Fluchtverhalten zeigen: So berichteten zum Beispiel Bauern in der an Kärnten grenzenden Region Friaul, dass am 6. Mai 1976 die Tiere im Stall panisch wurden und sämtliche Mäuse aus den Löchern an die Oberfläche krochen, bevor am Abend die Erde bebte und als Folge dessen knapp tausend Menschen starben.

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Es ist der mysteriöse sechste Sinn der Tiere, den Wissenschaftler schon seit Jahren zu ergründen versuchen.

Schon damals im alten Rom berichtete der Naturforscher Plinius der Ältere (der übrigens bei dem Vulkanausbruch vom Vesuv starb) ausführlich über Warnsignale und Verhaltensauffälligkeiten von Tieren bei Naturkatastrophen.

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Was genau es jedoch ist, dass Tiere dazu veranlasst, sich auf eine sehr spezielle und merkwürdige Art und Weise bei drohenden Naturkatastrophen zu verhalten, ist bis heute nicht eindeutig geklärt. Erdbeben-Forscher jedoch vermuten, dass sich vor einem drohenden Beben die Zusammensetzung der Luft verändert, was die Tiere quasi buchstäblich riechen können.

Die Erschütterung selber können sie vermutlich durch Infraschall frühzeitig spüren.